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Heizmodul für KOSME GesmbH - Heizung für PET-Flaschen

Die Herausforderung:
Eine kompelxe elektromechanische Baugruppe zur Erhitzung von Kunststoff so herzustellen, dass für Kunden am Ende alles ganz einfach ist.
Auf dem Foto sehen Sie das Produkt Heizmodul Kosme - eine elektromechanische Baugruppe
Heizmodul Kosme Hier Klicken um das Bild zu vergrößern.

PET-Flaschen sind eine Errungenschaft, die das Einkaufen und Konsumieren weltweit – im wahrsten Sinne – erleichtern. Damit sie so vielfältig und kostengünstig verfügbar sind, müssen sie sehr effizient produziert werden. Spezielle Anlagen formen sie im Stakkato aus sogenannten „Preforms". Dazu muss der PET-Rohling erhitzt werden. Und an diesem Punkt kommt GW St. Pölten ins Spiel.

Mit KOSME kam ein langjähriger Kunde und einer der international renommierten Hersteller von Maschinen für die PET-Flaschen-Erzeugung auf GW St. Pölten mit einem besonderen Projekt zu. Es galt, eine komplette elektromechanische Baugruppe nach vorgegebenen Plänen zu fertigen: jenes Heizmodul, das die Preforms schnell und verlässlich auf 90 bis 130 °C erhitzt, während die KOSME-Anlage im nächsten Schritt die Flasche nach dem Streckblasverfahren formt.

„An GW St. Pölten haben wir uns damit gewandt, weil wir sie in jeder Hinsicht als verlässlichen Partner kannten und weil hier die technologische Querschnittkompetenz gesehen haben, die dieses Projekt erfordert", verdeutlicht Ing. Thomas Mikl, Einkaufsleiter bei KOSME, die Beweggründe.

Ing. Andreas Stummer, ehemaliger Produktionsleiter bei GW St. Pölten, hebt an der laufenden Produktion der KOSME Heizmodule eben diesen Aspekt hervor: „Hier können wir das ausspielen, was uns ausmacht: die Verbindung unterschiedlichster Kompetenzbereiche zu einem hochwertigen Endprodukt!"

Es wird gedreht, gefräst, Blech bearbeitet, die Elektrik produziert und montiert. Tieflochbohrungen erfordern höchstes Augenmerk auf spänefreie Qualität. Zum Schutz der elektrischen Komponenten muss der Grundkörper höchsten Ansprüchen an Wasserdichtheit genügen. Ein Ziel, das mit speziell konstruierten Verschraubungen erreicht wurde. Einzelne Teile werden mittels Hightech-Verklebungen im Modul montiert. Und schließlich die leuchtend orange Metallabdeckung: Natürlich hat GW St. Pölten auch für die hochwertige Oberflächenbearbeitung einen eingespielten Partner an der Hand.

Fazit: Der Auftraggeber KOSME profitiert von einem einfachen Handling für die Produktion eines komplexen Bauteils